Tag 33 Astrachan - noch ein Tag Pause



















Ich habe gut geschlafen, wieder gut gefrühstückt und habe mich noch einmal dem gleichen Gottesdienst im Kreml ergeben. Der Pfarrer lief zu Beginn mit seinem Weihrauchgefäß durch die Kirche und rief immer wieder: Christus ist auferstanden. Die Leute wiederholten im Chor. Dann das gleiche Programm wie gestern, der gleiche "Zinnober". Am Ende wieder der Rundgang um die Kirche, den ich diesmal von der anderen Seite fotografierte. Sicher nicht besonders höflich - aber es hat sich keiner beschwert, dass ich in die falsche Richtung laufe. Nach den Fotos habe ich mich eingeordnet und bin ordentlich mit dem Mop-ähnlichen Wedel mit Weihwasser bespritzt worden. Alles riefen freudig immer wieder: "Christus ist auferstanden".



Wie gestern wurde ich nach dem Verlassen der Kirche gleich vom nächsten Ereignis angezogen: ein Kinderfest war im hinteren Teil des Kreml am beginnen. Schöne Kostüme, Kinder in festlichen Gewändern, Kostümen, kleine Ballerinen und junge Mädels. In einer Ecke des Kreml hat man eine kleine Bühne vor einem Holzhaus aufgebaut, wo es ein paar Auftritte gab. Da bummelte ich hin, dann weiter durch den Kreml, wo wieder einmal eifrig geheiratet wurde (wie gestern auch), dann zum Markt am Kotum Kanal, nachdem ich Batterien, Schuhe und ein Notizbuch gekauft hatte. Meine Prepaid-Karte für das Telefon hatte ich nachgeladen, dann 20000 Rubel aus dem Automaten geholt, um im Delta nicht zu verhungern und Unterkunft und Bootsmiete bezahlen zu können und vielleicht einen Guide. Der Markt war nicht so toll - aber groß. Bin nochmal durch das Viertel hinter dem Kanal zurückgelaufen und dann - weil es so furchtbar warm war - hierher ins Hotel, um den Blog zu schreiben. Die Fotos bekomme ich hier leider nicht hochgeladen....

Tag 32 Astrachan - Pause





Früh habe ich Wäsche gewaschen, umgepackt, um nicht mehr Benötigtes heimzuschicken (Neopren, Goretex, Landkarten, ...) 7.30 Uhr habe ich gefrühstückt: Kaffee, Spiegelei, Brot, Wurst, Käse. Bin zufrieden mit dem kleinen Hotel. Nach dem Frühstück lief ich direkt zum Kreml - nur fünf Minuten von hier. Ich habe mich der Faszination eines zweistündigen orthodoxen Gottesdienstes hingegeben. Wunderbare Gesänge, schöne Stimmen, das zinnoberrot-goldene Innere der weißen Kirche, gemütlich unter niedrigen Gewölben (Wahrscheinlich ist darüber noch eine weitere Kirche, die zur Zeit aber nicht begehbar ist). Die Gesänge hab ich auf meinem mp3-Player aufgenommen. Die Feiern finden in dieser Woche täglich statt - und enden mit einem Rundgang um die Kirche, bei dem reichlich Weihwasser verspritzt wird. Wenn man sich diesen Eindrücken ganz hingibt und tief eintaucht in diese fremde Welt, kann man eigentlich nur überwältigt sein. Für mich war es ein bisschen wie Weihnachten bei uns: schöne Lieder mit einer gewissen Schwermut - und sooo russisch. Genau das, was ich mir vorgestellt hatte, hier zu erleben - oder: schöner, als das, was ich wirklich erwartet hatte.
Nach dem Gottesdienst hörte ich draußen die Militärparade, wegen der schon am frühen Morgen die Straße abgesperrt war. Auch das ist Russland - und auch das musste ich auf mp3 aufnehmen. Ich denke, ich habe wieder eine Menge toller Fotos machen können. Jetzt ist es zwölf Uhr und ich habe den Dunstkreis des Kreml nicht verlassen. Ich sitze im Kreml, höre mir noch einmal die Gesänge an, genieße den warmen Sommer, höre das Kreischen der Mauersegler noch unter den Kopfhörern. Es kann schöner nicht sein.

- Von gestern Abend hatte ich noch nicht berichtet: ich lief bis zum Kutum Kanal, wo ich ein Restaurant am Wasser fand - zum Draußen-sitzen. Beate rief an, ich konnte mal wieder kurz mit den Kindern sprechen, dann gab es Schaschlik, Pommes, Brot und Bier - und ein weiteres kaufte ich mir im Lebensmittelladen, um es wie ein Russe auf dem Leninplatz zu trinken, wo die jungen Leute wie überall bisher in Gruppen saßen oder Pärchen den Frühling/Frühsommer genießen. Alles ruhig - alles kulturvoll.

Ich bin nur durch die Stadt gebummelt - zu den Theatern, auf deren Spielplänen ich derzeit nichts für mich fand. Ich hatte mich kurz auf Parkbänken ausgeruht, habe in der Post einen Karton geholt und Neopren, Goretex und Karten gepackt (2,5kg) - für die Kinder zwei DVDs dazugekauft von Trickfilmen, die ich hier im TV gesehen hatte, und alles am Nachmittag zur Post gebracht. Danach war ich nach drei Waffeleis - (Eis!!! Eis!!! Eis!!!) im ökologischen Institut, dessen Adresse im Wolgadelta-Reiseführer genannt ist. Die Chefsekretärin der Behörde (Anna, die 1987-1988 in Dresden gelebt hatte und überraschend gut Deutsch sprach!) war sehr nett und half mir mit Unterkunft und Ansprechpartner im Wolgadelta weiter - nach etlichen Telefonaten. Russische Gastfreundschaft vom Feinsten! Was wäre, wenn ein Russe bei uns im Landratsamt auftaucht?! Ich bin zufrieden, das soweit vorbereitet zu haben. Morgen früh mein Programm: Frühstück, nochmal Kirche, Markt am Kutum Kanal. Dann eventuell Ballett am Abend. Am Sonntag geht es dann mit dem Rad und zwei Fähren ins Delta. Das heißt, dass ich das Vorstellungsgespräch über Skype noch klären muss.  Heute habe ich keine Lust auf Internetcafé. Habe jetzt hier am Kutum Kanal zwei Bier auf nüchternen Magen reingeknallt. Die richtige Formulierung: reingeknallt.








Ich bin danach noch nördlich des Kanals spazieren gegangen, wo alte Holzhäuser ihren maroden Charme entfalten - oder ganz verfallen. Ich kam mit einem Anwohner ins Gespräch, der einen Kinderwagen vor sich herschob. Ich sagte ihm, dass ich alte Häuser liebe und er zeigte mir noch einige in ein paar Nebenstraßen. In einem der alten Häuser wohnte sein Freund Tim, ein Tattookünstler, der mich auf einen Kaffee einlud. Seine deutsche Bulldogge war friedlich - sein Zimmer sehr gemütlich, viele Bilder an den Wänden, einige Selbstportraits. Und ich war fast eine Stunde bei ihm - er bewirtete mich mit Beefsteaks und Brot mit Gurken und Kaffee und ich erfreute mich aufs Neue an der spontanen russischen Gastfreundschaft und Herzlichkeit. Er schenkte mir noch ein altes Buch über Astrachan, welches sehr interessant ist. Nach diesem netten Kennenlernen lief ich noch etwas herum, um ein paar Nachtaufnahmen zu machen und um das Musiktheater zu finden. Von außen ein grauenhafter Bau, der eher wie ein Parkhaus oder eine Sporthalle aussieht. Aber am 28. gibt es La Traviata.
21.15 Uhr liege ich jetzt im Bett, habe noch eine Luftschokolade gegessen und trinke noch ein Einschlafbier...

Tag 31 Astrachan 19.4.12 108km (3677km)

Ich habe es doch geschafft: 31 Tage bis ans Kaspische Meer - genaugenommen nach Astrachan am nördlichen Ende des Wolgadeltas. Ich hätte ebensogut am "Meer" sein können (wo es kein Hotel und keine Geldautomaten gibt). 28 Tage Fahrzeit mit 118 Kilometern am Tag oder sogar 131 Kilometern, wenn ich die drei Ruhetage mitzähle. Aber weg von den Zahlen zu den Erlebnissen:
Nach Chumchul (?) hätte nach meiner Karte gestern Solenoje kommen sollen. Da wäre ich gestern Abend noch lange vergebens gefahren - ich hatte den Ort auch heute früh nicht gefunden und mußte erst dreißig oder vierzig Kilometer fahren, ehe es wieder Lebensmittel gab - und das heute gegen den Wind. Es lief zäh und war anstrengend.

- Gestern konnte ich anfangs schlecht einschlafen im Zelt. Die Knie schmerzten und die Isoliermatte war nicht das, was meine müden Glieder gestern brauchten. Der Schlafsack war zu warm - und ohne war's wieder ein wenig zu kühl. Aber: ich bin abrupt im Sommer angekommen. Den ganzen Tag fuhr ich im Shirt. Ich sah mehrere Echsen, die wie Chamäleons davonflitzten - nicht wie Eidechsen. Ich rettete eine Schildkröte von der Straße, die da in ihrem Panzer ruhte, wo die Laster langdonnerten. Ich sah wieder Schilfbrände, einen ersten weißen Salzsee, dann weitere Seen mit vielen Wasservögeln, an denen Rinder im Wasser standen, ich sah Schmetterlinge (Schwalbenschwanz) und erreichte Astrachan etwa gegen fünf Uhr nachmittags. Ich fuhr dabei erst ostwärts nach Murmanskiy und dann nordwärts an vielen schönen alten Holzhäusern vorbei. Ich folgte der Ausschilderung bis zum Zentrum über die Wolga und einen weiteren Seitenarm, an dem es eine schöne Promenade gibt. Auf der Leninstraße neben dem Kreml bog ich in eine Seitenstraße ein und fand ein angenehmes kleines Hotel für je 1500 Rubel für drei Nächte (Gostinitza Zentr). Danach will ich mir das Wolgadelta ansehen - mit dem Rad. Auch wenn die nette Rezeptionistin gesagt hat, es wäre noch alles überschwemmt und Exkursionen noch nicht möglich.





Mir war heute die Straße von Lineynoye durch Murmanskiy mit den Holzhäusern so sympathisch. - Hier ist der Kreml wunderschön - ich war die Leninstraße entlanggelaufen, dann um den ganzen Kreml herum und freute mich, dass der Kreml noch offen war. Ich freute mich vor allem auch über die Mauersegler, die mir den Sommer bedeuten. Es ist abends um acht und ich sitze immer noch im T-Shirt draußen. Nur gestern Nacht im Zelt - vielleicht eine Stunde vor Mitternacht - zog ein warmer, sehr feuchter Wind durch das Zelt - alles war im Nu klamm - im Schlafsack blieb es aber angenehm - ich habe heute nur nicht alles trocken bekommen, als ich zwischen den Blumen zusammenpackte und 7.15 Uhr losfuhr. Mein Frühstück war wegen des Windes und fehlender Ortschaften also erst um zehn Uhr - in einem schäbigen Bauwagen (Wildwestromantik im Osten) gab es Gulasch mit Reis, drei Liter Wasser und anderthalb Liter Cola und Kaffee. Gegen ein Uhr gab es dann in Lineynoye noch einmal Kaffee und Süßkram.

Tag 30 18.4.12 da, wo Solenoje hätte sein sollen 208km (3569km)

Meine erste Nacht im Zelt steht bevor - unweit der Straße in einer kleinen blumenbestandenen Schneise steht mein Zelt - kaum sichtbar von der Straße - es sei denn, man blickt auf einer 50m-Strecke genau zur Seite.


Elista hatte ich 8 Uhr nach einem einfachen Frühstück verlassen (Kaffee, Spiegelei, Eierkuchen). An der Straße nach Astrachen lag ein riesiger buddhistischer Tempel, der 2004 vom Dalai Lama geweiht worden war - keine 1,5km vom Hotel. Den sah ich mir natürlich noch an und freute mich riesig über diese Entdeckung, drehte die Gebetsmühlen, umrundete den Tempel im Uhrzeigersinn und sah ihn mir kurz von innen an. Nun gut - nicht so schön - aber immerhin gibt es so was hier am Rande Europas.
Vielleicht auch von diesem Erlebnis beflügelt, vielleicht auch vom schwachen Rückenwind und dem glatten, geschlossenporigen Asphalt raste ich mit 26,8km/h bis zum Mittagessen durch die Steppe, legte 80km im Nu zurück. Jashkul hatte ein Hotel - aber häßlich an der Straße gelegen - und ich war ja schon mittags da. Man sagte mir schon, dass es keine Hotels vor Astrachan mehr geben wird - das Zelten schien also unausweichlich. In Utta gab es nichts, im Dorf danach - Chumchul (?) - auch nichts. In Utta hatte ich gegen 16 Uhr Borschtsch und Gulasch mit Kartoffelbrei gegessen, Kaffee und Kirschsaft gab es dazu.





Heute hab ich also meinen Rekord eingefahren und sollte Astrachan daher auch morgen erreichen können. Die  heute passierte Landschaft war toll. Erst flach, baum- und strauchlos. Strommasten bis zum Horizont aufgereiht, die in der Ferne mit dem Hellblau des Horizontes verschmolzen. Später noch einmal kleine Bäume mit Krähennestern. Dann viele wilde Tulpen in gelb und violett. Nach einiger Zeit wurde es grün und hügelig. Schafe weideten und Hirten waren in der Nähe. Später sah alles aus wie ein riesiger Golfplatz, dann nach einer Weile wieder strohig und goldgelb in der Abendsonne. Hier ist es wieder grün und es gibt Blumen vor dem Zelt. In Solenoje kann ich morgen frühstücken. Zum Abendbrot gibt es eine Tafel Rittersport aus der eisernen Reserve mit Wasser. Ich hätte in Solenoje noch soo gern einen Liter Bier und drei Liter Wasser gekauft... Jetzt muss ich mit 1,5l Wasser hinkommen und die Hygiene bleibt auf der Strecke. Es ist jetzt 20.30 Uhr - ich sitze im einsetzenden Halbdunkel vor dem Zelt und höre die Steppe - ein paar Autos, Frösche von der anderen Straßenseite und hier Vogelgezwitscher, das langsam verstummt. Eine Art kleines Murmeltier hatte ich heute gesehen - hier neben mir hatte vorhin auch etwas laut geschimpft. Auf der Straße rollten heute die Skarabäen ihre dicken Mistkugeln davon oder schwirrten vor mir über die Straße - oder überholten mich. Es gab noch paarmal tote Schlangen zu sehen - verschiedene.
Die Steppe riecht nach Macchia am Mittelmeer. Ich sitze mit meiner frisch gewaschenen Hose im Dreck.

Heute in Jashkul bin ich versucht worden. Am Nachbartisch saß ein Fahrer aus Samarkand, der mir anbot mich mitzunehmen. Er fährt ein bis zweimal im Monat von Samarkand nach Russland und zurück und bringt Leute hin und her. Diesmal war er auf dem Heimweg und bot an mich in zwei Tagen dorthinzubringen ...

Route durch Russland


Route durch Russland auf einer größeren Karte anzeigen

Hier meine Route durch Russland. Zwischen Elista und Astrachan muss ich noch sehen, wo es Hotels gibt ...

Tag 29 Elista, Kalmückien (ca. 3360km)









Ich bin angekommen - nicht am Ziel - aber auf dem Weg dorthin ...







Heute früh 8 Uhr habe ich Divnoje nach einem Kaffee verlassen. Wenige hundert Meter nach dem Ortsausgang habe ich die ersten Pelikane schwerfällig auffliegen sehen - Froschgequake, Schlangen, Kormorane, Haubentaucher, die ihre Hochzeitstänze vollführten, Bleßrallen und Enten, Möwen. Die Weite der Steppe gab es heute zu erahnen: kaum noch Bäume - und wenn es Baumgruppen gab, dann waren sie voller Krähennester. Später Viehherden,  wilde rote Tulpen und gelbe Frühblüher (auch Tulpen, denke ich).
Es lief gut. Im ersten Ort nach Divnoje gab es einen Halt auf eine warme, hackfleischgefüllte Pirogge (lecker!) mit Kaffee. Im zweiten Ort nach 40km nochmals - allerdings war ich dort im Imbiss ganz in Kalmückien angekommen. Die asiatisch aussehenden Kalmückierinnen konnten ein wenig deutsch, das sie in der Schule gelernt hatten. Heute lehrt man dort aber Englisch. - Die Atmosphäre war herzlich. Paar Lasterfahrer kamen dazu, fragten und staunten.  Am Ende wollte man wieder kein Geld von mir. Ich protestierte freundlich und sagte, dass ich viel Geld habe und sie wenig und durfte bezahlen. Ich war so happy über soviel Freundlichkeit. Eigentlich hätte ich wieder gern nach einem Foto mit dem Abakus gefragt - mich aber wieder einmal nicht getraut. Dann am Ortsausgang der erste Tschörten dieser Reise. Ich war zu Tränen gerührt, weil dieser buddhistische Gruß so früh und völlig unerwartet kam. Das gab mir das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein, in der Fremde angekommen zu sein. Bisher hatte ich unsere europäische Kulturlandschaft ja gar nicht verlassen. 3300km war ich ja fast noch zu Hause  und dann urplötzlich mit dem Wechsel der Vegetationszone der Wechsel der Kulturen, der Religion.
In Elista bin ich nun ganz in einer asiatischen Exklave angekommen. Asiatische Gesichter dominieren die Stadt - aber die russische Sprache. Es gibt einen langgestreckten Park, der zu einer Gebetsmühle führt - und Lenin schaut zu. Lenin schaut immer zu - immer und überall: ob in Kiew, in Zapparozje, in Berdjansk, Melitopol, Mariupol, Salsk gestern, ... , überall.
Mein Abendbrot heute  - nachdem ich meinen blog der letzten Tage im Hotel geschrieben hatte und ein Sturzbier in der ungemütlichen Billigbar gegenüber auf den großen Durst getrunken hatte - war eine krautgefüllte Pirogge und ein hot-dog vom Imbiss, an dem man Schlange stand - satt für 50 Rubel. Aber wenn das Hotel Elista auch 1500 Rubel kostet ;)
Ich bummelte durch den Park zu Lenin und beobachtete die Leute. An mir erkennt man zwar den Touristen - ohne Fahrrad aber nicht mehr als das. Also weniger Neugier, keine Aufmerksamkeit. Auch gut.






Heute sind meine Neopren und meine Fahrradhosen mal in einer richtigen Wäsche bei der Etagen"schwester". Jede Hoteletage hat in Russland eine Djeschurnaja - was auch immer das heißt.